Urlaubsplaner Excel-Vorlage 2027 – kostenlos herunterladen
Fertige XLSX-Vorlage für die Jahresurlaubsplanung 2027: zwölf Monate auf einem Blatt, alle bundesweiten Feiertage markiert und eine automatische Resturlaubsberechnung. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Vorlage wählen und direkt herunterladen
Alle vier Varianten sind inhaltlich identisch und unterscheiden sich nur in der Anzahl der vorbereiteten Mitarbeiterzeilen. Zeilen lassen sich in Excel jederzeit ergänzen oder löschen.
Die Vorlagen dürfen kostenlos für den eigenen betrieblichen und privaten Gebrauch genutzt und angepasst werden. Weitere Vorlagen – Urlaubsantrag und Resturlaubsliste – finden Sie im Vorlagen-Bereich.
Was in der Vorlage steckt
Jahresansicht mit zwölf Monaten
Alle 365 Tage des Jahres 2027 stehen als Spalten nebeneinander, gruppiert nach Monaten. Mitarbeiter stehen in den Zeilen, die ersten sieben Spalten bleiben beim Scrollen fixiert.
Feiertage und Wochenenden markiert
Die neun Feiertage, die 2027 in allen 16 Bundesländern gesetzlich gelten, sind farbig hinterlegt und mit „FT“ gekennzeichnet. Samstage und Sonntage sind grau abgesetzt.
Resturlaub rechnet sich selbst
Anspruch und Übertrag aus dem Vorjahr eintragen – die Spalten „Gesamt“, „Urlaub geplant“ und „Resturlaub“ sind als Formeln hinterlegt und aktualisieren sich bei jedem Eintrag.
Tagesbelegung auf einen Blick
Eine Auswertungszeile zählt je Tag, wie viele Mitarbeiter abwesend sind. So fällt sofort auf, wenn an einem Tag zu viele Einträge zusammenkommen.
Die Datei enthält drei Tabellenblätter: den Jahresplan, eine Liste der bundesweiten Feiertage 2027 mit Datum und Wochentag sowie ein Hinweisblatt mit der Kürzel-Legende. Verwendbar sind Kürzel für Urlaub, Krankheit, Sonderurlaub, Zeitausgleich, Betriebsferien und Homeoffice – als Auswahlliste hinterlegt, damit sich keine Tippfehler einschleichen. Gezählt wird ausschließlich „U“ für Urlaub.
In fünf Schritten zum fertigen Urlaubsplan
- Vorlage herunterladen und öffnen. Die Datei lässt sich in Microsoft Excel ab Version 2007 sowie in LibreOffice Calc öffnen. Formeln werden beim Öffnen automatisch neu berechnet.
- Mitarbeiter eintragen. In Spalte B die Namen ergänzen. Werden mehr Zeilen benötigt, eine vorhandene Mitarbeiterzeile kopieren – so bleiben Formeln und Formatierung erhalten.
- Urlaubsanspruch hinterlegen. In Spalte C den Jahresanspruch in Arbeitstagen eintragen, in Spalte D den Resturlaub aus 2026. Die Spalte „Gesamt“ addiert beides.
- Abwesenheiten eintragen. In den Tagesspalten das passende Kürzel setzen. Jedes „U“ wird sofort in „Urlaub geplant“ gezählt und vom Resturlaub abgezogen.
- Engpässe prüfen. Die Zeile „Abwesend an diesem Tag“ unterhalb der Tabelle zeigt je Kalendertag, wie viele Personen fehlen – die Grundlage für eine Mindestbesetzung.
Wer den Jahresanspruch erst noch ermitteln muss – etwa bei Teilzeit oder unterjährigem Eintritt – nutzt vorab den Urlaubsanspruch-Rechner.
Wenn die Excel-Vorlage nicht mehr reicht
Eine Tabelle ist ein guter Einstieg. Sie stößt aber genau dort an Grenzen, wo Urlaubsplanung organisatorisch wird:
- Keine Zugriffsrechte. Wer die Datei öffnen kann, sieht und ändert alle Einträge – auch die der Kollegen.
- Kein Genehmigungsweg. Antrag, Rückfrage und Freigabe laufen weiterhin per E-Mail oder Zuruf und stehen nirgends nachvollziehbar in der Datei.
- Keine Konfliktwarnung. Beantragen zwei Mitarbeiter denselben Zeitraum, weist die Tabelle nicht darauf hin; sie zählt nur mit.
- Mehrere Stände. Sobald die Datei kopiert oder gleichzeitig bearbeitet wird, existieren konkurrierende Versionen.
- Jahreswechsel von Hand. Für 2028 müssen Kalender, Feiertage und Restwerte erneut aufgebaut oder übertragen werden.
Der SL-Urlaubsplaner ist für genau diese Punkte gebaut: eine Windows-Software mit Jahresübersicht, Benutzerkonten, Datensübernahme ins Folgejahr und Druckreports – lokal installiert, ohne Cloud und ohne Abo, bis 2 Konten dauerhaft kostenlos. Die ausführliche Gegenüberstellung steht unter Excel-Tabelle im Vergleich.
Erst sofort testen und produktiv nutzen. Bei mehr Benutzern jederzeit einfach auf die passende Kontenzahl erweitern.